Software & Anwendungen

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Linux Mint ist ein benutzerfreundliches, kostenloses Betriebssystem auf Linux-Basis. Es bietet eine vertraute Oberfläche, ähnlich wie bei Windows, und eignet sich daher besonders gut für Einsteiger und Umsteiger. Die Bedienung ist übersichtlich, Programme starten schnell und selbst ältere Computer laufen wieder flüssig.

Mint enthält bereits viele wichtige Anwendungen: Webbrowser, Office-Programme, Medienplayer und Paketverwaltung für zusätzliche Software. Nutzer können zwischen verschiedenen Desktop-Varianten wählen, am beliebtesten ist Cinnamon – modern und leicht zu verstehen.

Die Installation erfolgt einfach per USB-Stick und kann vorab im „Live-Modus“ getestet werden, ohne den PC zu verändern. Dank der aktiven Community gibt es zahlreiche Anleitungen und Unterstützung.

Linux Mint bietet Stabilität, Sicherheit und eine unkomplizierte Nutzererfahrung – ideal für den Alltag.

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Linux Mint gehört seit Jahren zu den beliebtesten Linux-Distributionen – und das aus gutem Grund: Es verbindet Stabilität mit einem vertrauten Bedienkonzept und macht den Umstieg von Windows oder macOS erstaunlich leicht. Wer nach einem sicheren, schnellen und kostenfreien Betriebssystem sucht, das im Alltag einfach funktioniert, findet hier eine überzeugende Alternative.

Was macht Linux Mint besonders?

  • Einfache Bedienung: Die Benutzeroberfläche erinnert stark an klassische Desktop-Konzepte. Menü, Taskleiste, Systemtray – alles dort, wo man es erwartet.
  • Stabil und zuverlässig: Mint basiert auf Ubuntu (oder Debian bei LMDE) und profitiert von einer großen Community und stabilen Softwarequellen.
  • Große Software-Auswahl: Viele Anwendungen sind vorinstalliert. Weitere Programme lassen sich bequem über Software-Manager oder Flatpak hinzufügen.
  • Anpassbar: Designs, Applets und Erweiterungen ermöglichen einen individuellen Desktop ohne viel Aufwand.
  • Voller Respekt für Privatsphäre: Keine verpflichtenden Online-Accounts, keine versteckten Telemetriedienste.

Für wen eignet sich Linux Mint?

Mint richtet sich besonders an Nutzer, die ein System wollen, das sofort einsatzbereit ist – ohne große Einarbeitungszeit. Egal ob Office-Arbeiten, Medienkonsum, Surfen oder einfache IT-Verwaltung: Mint deckt alltägliche Aufgaben problemlos ab und läuft dabei auch auf älteren Geräten flüssig.

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Wenn dein Windows-10- oder Windows-11-PC gefühlt immer träger wird, kannst du ihm mit Zorin OS neues Leben einhauchen. Im Video {Zorin OS – Die beste Windows-Alternative?} - ToolTime - YouTube wird gezeigt, wie überraschend modern, schnell und vertraut das System ist – ohne die typischen Windows-Hürden.

Vertraut wie Windows – nur schneller
Zorin OS sieht auf Wunsch fast identisch zu Windows aus. Taskleiste, Startmenü, Dateiverwaltung und Bedienkonzept fühlen sich sofort bekannt an. Trotzdem läuft alles deutlich flüssiger, gerade auf älterer Hardware. Auch beliebte Programme wie Chrome, Firefox, Edge, LibreOffice, Thunderbird oder GIMP sind direkt verfügbar.

Spiele & Anwendungen funktionieren weiter
Steam läuft nativ – inklusive anspruchsvoller Titel wie Cyberpunk 2077. Viele Windows-Tools gibt es als Linux-Pendant, und über den integrierten Windows-App-Support lassen sich sogar ausgewählte .exe-Programme starten. Damit bleibt der Umstieg alltagstauglich, ohne auf Gewohnheiten verzichten zu müssen.

Keine Lizenzprobleme, keine Telemetrie
Im Gegensatz zu Windows 10/11 benötigt Zorin OS keine Aktivierung, keine kostenpflichtige Lizenz und keine spezielle Hardware. Besonders attraktiv: Das System sammelt keine Telemetriedaten. Updates sind kompakt und unkompliziert, die Einstellungen übersichtlich und frei von Werbung.

Einfach ausprobieren – ohne Risiko
Zorin OS lässt sich per USB-Stick testen oder neben Windows installieren. Eigene Dateien aus der Windows-Partition können direkt geöffnet werden – sogar Office-Dokumente. So bleibt der Übergang sanft, und man kann jederzeit zurückwechseln, wenn nötig.

Warum sich der Blick lohnt
Nach kurzer Eingewöhnung wirkt Zorin OS häufig moderner, klarer und reaktionsfreudiger als Windows. Wer einen älteren PC weiter nutzen, Datenschutz verbessern oder einfach ein aufgeräumtes System möchte, findet hier eine echte Alternative mit erstaunlich geringem Aufwand.

Video: Zorin OS 18 ist besser als das veraltete Windows 11 25H2 und Windows 10 - Tuhl Teim DE - YouTube

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Alte handschriftliche Notizen können beim Digitalisieren schnell unleserlich werden – besonders wenn sie mit Bleistift erstellt oder auf kariertem Papier geschrieben wurden. Mit ein paar gezielten Einstellungen in modernen PDF-Tools lässt sich jedoch viel Qualität zurückgewinnen.

Warum Scan-Optimierung wichtig ist

Handschrift ist oft blass, schräg eingescannt oder durch Papierstrukturen gestört. Eine gute Optimierung sorgt für bessere Lesbarkeit, zuverlässigere OCR-Ergebnisse und sauberere digitale Archive.

Wichtige Funktionen kurz erklärt

  • Geraderichten (Deskew):
    Richtet schief eingescannten Text automatisch aus – ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.
  • Hintergrund entfernen:
    Reduziert störende Papierstrukturen wie Karos oder Schatten. Ideal, um alte Scans klarer wirken zu lassen. Bei Bleistiftzeichnungen sollte die Stärke moderat sein, damit Details erhalten bleiben.
  • Descreen:
    Entfernt Druckraster aus gescannten Magazinen oder Zeitungen. Für normale Schreibblätter oder kariertes Papier meist nicht nötig.
  • Text schärfen:
    Betont Konturen von Schrift und Zeichnungen. Besonders hilfreich bei schwachen Bleistiftlinien, solange die Schärfung nicht zu stark eingestellt ist.

Praktischer Tipp für beste Ergebnisse

Eine gute Ausgangsqualität ist entscheidend:
Scanne mit 300–400 dpi, am besten in Farbe oder Graustufen. Kombiniere dann Geraderichten, sanfte Hintergrundreduktion und leichte Schärfung für ein ausgewogenes Ergebnis.

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Ein voller Systemdatenträger ist einer der häufigsten Gründe, warum Linux plötzlich träge wird, keine Updates mehr zulässt oder sogar den Start verweigert. Zum Glück lässt sich das leicht verhindern, wenn man ein paar einfache Routinen beachtet.

Hier sind bewährte Strategien, um dein System dauerhaft stabil und speicherschonend zu halten:

1. Partitionierung von Anfang an durchdacht planen

Wenn du Linux neu installierst, gib der Root-Partition (/) mindestens 100–150 GB.
So hast du genug Platz für Systemupdates, Logs und installierte Programme.
Die Home-Partition (/home) kann den Rest der Festplatte nutzen – sie wächst mit deinen Daten.

2. Regelmäßiges Aufräumen automatisieren

Führe regelmäßig (oder per Cron-Job) sichere Bereinigungen aus:

sudo apt clean
sudo apt autoremove --purge
sudo journalctl --vacuum-time=7d

Das entfernt alte Paketdaten, nicht mehr benötigte Kernel und alte Systemlogs.

3. Logdateien begrenzen

Überprüfe, ob logrotate aktiv ist. Es sorgt dafür, dass alte Logs automatisch archiviert oder gelöscht werden:

sudo logrotate --force /etc/logrotate.conf

Für Server oder viel genutzte Systeme kannst du Loggrößen zusätzlich in /etc/systemd/journald.conf begrenzen:

SystemMaxUse=200M

4. Behalte deine Speicherverteilung im Blick

Nutze einfache Analyse-Tools:

  • df -h → Überblick über belegten Speicher
  • du -h --max-depth=1 / → größte Ordner im Root-Verzeichnis
  • baobab (grafisch) oder ncdu (Terminal) → interaktive Speicheranalyse

5. Große Daten clever verschieben

Wenn / klein ist, aber /home groß, kannst du Platzfresser wie Docker-, Flatpak- oder Steam-Verzeichnisse auf /home auslagern und per symbolischem Link zurückverweisen:

 
sudo mv /var/lib/flatpak /home/$USER/flatpak
sudo ln -s /home/$USER/flatpak /var/lib/flatpak

6. Regelmäßige Systempflege

Einmal im Monat kurz prüfen:

 
sudo apt update && sudo apt upgrade
df -h /

So erkennst du Engpässe frühzeitig und beugst Notfällen vor.

Kurz gesagt:

Wenn du / von Anfang an großzügig dimensionierst, regelmäßig aufräumst und deine Logs im Griff hast, bleibt dein Linux-System schnell, stabil und wartungsarm – ganz ohne Notfallmeldungen über vollen Speicher.

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Manchmal ist die Root-Partition (/) zu klein, aber eine andere Partition (z. B. /home) hat reichlich freien Platz. In solchen Fällen musst du das System nicht neu partitionieren – du kannst große Verzeichnisse einfach verschieben und durch symbolische Links wieder einbinden.

Das Prinzip:

  1. Verzeichnis identifizieren, das viel Platz verbraucht (z. B. /var/lib/docker, /var/cache, /opt, Spiele oder VMs).
  2. Daten verschieben auf eine größere Partition – z. B. nach /home.
  3. Symbolischen Link anlegen, damit das System den alten Pfad weiterverwenden kann.

Beispiel: Docker-Daten auslagern

sudo systemctl stop docker
sudo mv /var/lib/docker /home/$USER/docker
sudo ln -s /home/$USER/docker /var/lib/docker
sudo systemctl start docker

Tipps zur sicheren Umsetzung

  • Dienste vor dem Verschieben stoppen, danach wieder starten.
  • Berechtigungen prüfen:
    sudo chown -R root:root /home/$USER/docker
  • Das gleiche Verfahren funktioniert auch mit z. B. Steam-Bibliotheken, VirtualBox-VMs oder Flatpak-Daten.
  • Achte darauf, dass /home zuverlässig verfügbar ist – sonst fehlen dem System wichtige Pfade.

Vorteile

  • Kein Risiko durch Partitionierungsänderungen
  • Schnell rückgängig zu machen
  • Sofort wirksam

Fazit:
Das Auslagern großer Verzeichnisse ist eine einfache und sichere Alternative zur Vergrößerung der Root-Partition – besonders, wenn du schnell Platz brauchst oder kein Live-System starten möchtest.

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Wenn regelmäßig zu wenig Platz auf der Root-Partion vorhanden ist, lohnt es sich, / zu vergrößern – besonders, wenn /home viel ungenutzten Speicher hat. Die folgende Anleitung ist für die grafische Vorgehensweise im Live-System und enthält die relevanten Prüf- und Sicherheitsbefehle.

WICHTIG — Vorher

  • Backup machen (z. B. rsync auf externe Platte). Partitionierungsänderungen bergen immer ein gewisses Risiko.
  • Netzteil angeschlossen, Live-USB bereit.
  • Änderungen nur im Live-System durchführen (nicht vom Ziel-Drive booten).

Vorbereitende Prüfungen (im Live-Terminal):

lsblk -o NAME,SIZE,FSTYPE,MOUNTPOINT
sudo blkid
sudo e2fsck -f /dev/nvme0n1p7    # Prüft /home
sudo e2fsck -f /dev/nvme0n1p8    # Prüft /

Das geht mit GParted (grafisches Partitionierungswerkzeug) über ein Live-System. Grafische Schritte in GParted:

  1. Mit einem Linux Mint Live-USB booten > „Try Linux Mint“.

  2. GParted öffnen und das Gerät /dev/nvme0n1 wählen.

  3. Die /home-Partition (nvme0n1p7) verkleinern

    • Rechtsklick p7 → Resize/Move.
    • Verkleinere am rechten Ende (Ende nach links ziehen). Beispiel: 200 GB freigeben → neue Größe z. B. 1024G statt ~1.2T.
    • OK (Operation wird in der Warteschlange angezeigt).
      → Durch Verkleinern am rechten Ende entsteht nicht zugeordneter Platz direkt vor der Root-Partition (p8).
  1. Die /-Partition (nvme0n1p8) vergrößern

    • Rechtsklick p8 → Resize/Move.
    • Ziehe den linken Rand nach links, sodass p8 den freigewordenen Platz übernimmt. Ziel: z. B. 46.6G + 200G = ~246G.
    • OK.
  1. Apply (grünes Häkchen): Änderungen anwenden. GParted führt Operationen aus (arbeiten lassen — nichts abbrechen).

Nacharbeit (nach Neustart ins normale System)

sudo lsblk -o NAME,SIZE,MOUNTPOINT
df -h /
# Dateisystem prüfen:
sudo e2fsck -f /dev/nvme0n1p8
sudo resize2fs /dev/nvme0n1p8     # nur falls nötig; GParted macht das in der Regel automatisch

Falls Bootprobleme auftreten

  • Boot ins Live-System, prüfe UUIDs: blkid und vergleiche mit /etc/fstab.
  • Von Live chrooten (Mount /, mount /boot/efi, mount -t proc/sys/dev...) und sudo update-grub ausführen, falls GRUB Einträge fehlen.

Risiken & Hinweise

  • Verkleinern/verschieben kann fehlschlagen, wenn Dateisystemfehler vorliegen — deswegen e2fsck vorher.
  • Änderungen nicht unterbrechen; Backup ist Pflicht.
  • Wenn du möchtest, kannst du konkret 200 GB freigeben; passe die Zahlen in GParted im Dialog an (z. B. neue Größe p7 = 1024G).
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Um / wieder Luft zu verschaffen, helfen ein paar bewährte Befehle:

 
sudo apt clean
sudo apt autoclean
sudo apt autoremove --purge
sudo journalctl --vacuum-time=3d       # Logs nur der letzten 3 Tage behalten
rm -rf ~/.local/share/Trash/*          # Papierkorb leeren (nutzerseitig)
sudo rm -rf /tmp/*                     # temporäre Dateien (Vorsicht bei Services)

Das entfernt alte Paketdateien, ungenutzte Kernel und alte Systemlogs.
Auch der Papierkorb und temporäre Dateien sollten regelmäßig geleert werden.

Tipp:

Finde große Speicherfresser mit:

 
sudo du -h --max-depth=1 / | sort -h
# oder interaktiv: sudo ncdu /

So siehst du schnell, welche Ordner den meisten Platz belegen.

Hinweis:

apt autoremove entfernt alte Kernel, journalctl --vacuum-time reduziert Log-Belegung. Diese Schritte sind risikoarm, vorausgesetzt du verstehst, was gelöscht wird.

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Du startest dein Linux Mint oder Ubuntu und bekommst die Warnung:

“The volume ‘Filesystem root’ has only a few MB disk space remaining.”

Das bedeutet nicht, dass deine Festplatte wirklich voll ist – sondern, dass die Systempartition (Root, /) fast keinen freien Platz mehr hat.

Linux trennt Daten in mehrere Bereiche (Partitionen):

  • Die Root-Partition (/) enthält das Betriebssystem selbst – Programme, Systemdateien, Logs.
  • Die Home-Partition (/home) ist für persönliche Daten (Dokumente, Bilder, Downloads) zuständig.

Diese Bereiche sind voneinander unabhängig. Wenn / voll ist, hilft freier Speicher in /home nicht, weil das System dort keine Systemdateien speichern darf.

Warum das kritisch ist:

  • Keine Updates oder neuen Pakete können installiert werden.
  • Temporäre Dateien, Logdateien oder Konfigurationen können nicht mehr geschrieben werden.
  • Das System kann instabil oder sogar unstartbar werden.

So erkennst du die Situation (im Terminal):

df -h
lsblk -o NAME,SIZE,MOUNTPOINT

zeigt an, wie viel Platz auf jeder Partition noch frei ist.
Wenn bei / ein Wert über 90 % Nutzung steht, ist es Zeit zu handeln.

Tipp: Plane bei einer Neuinstallation für / immer mindestens 80–100 GB, besonders wenn du viele Programme, Flatpaks oder Entwicklungstools nutzt.

Kurz erklärt:

  • / ist das „Herz“ deines Systems
  • /home ist dein „persönlicher Speicher“
  • Beide sind unabhängig – freier Platz in /home hilft / nicht
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Linux-Mint-Nutzer stoßen plötzlich auf die Warnung:

„The volume 'Filesystem root' has only a few MB disk space remaining.“

Das bedeutet: Die Systempartition (Root-Dateisystem /) ist fast voll – und das kann ernste Folgen haben. Updates schlagen fehl, Programme starten langsamer oder gar nicht, und im schlimmsten Fall kann das System nicht mehr booten.

Oft liegt das nicht an einem echten Platzmangel der gesamten Festplatte, sondern daran, dass Linux in getrennte Bereiche (Partitionen) aufgeteilt ist:

  • / (Root): enthält das Betriebssystem und alle Programme
  • /home: speichert persönliche Dateien wie Dokumente, Bilder und Downloads

Wenn also / klein, aber voll ist, während /home riesig und leer bleibt, hilft nur:

  1. Platz auf / freigeben, oder
  2. die Root-Partition vergrößern, um mehr Systemspielraum zu schaffen.

In den folgenden Beiträgen erfährst du:

  • wie du sicher erkennst, wo der Speicher knapp wird,
  • welche Befehle zuverlässig Platz schaffen,
  • wie du mit GParted und einem Live-USB die Root-Partition vergrößerst,
  • und wie du durch einfache Wartung künftige Engpässe vermeidest.

Dieser Leitfaden richtet sich sowohl an Einsteiger, die eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung suchen, als auch an erfahrene Nutzer, die ein stabiles und gepflegtes System schätzen.

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Microsoft Loop ist ein modernes Werkzeug aus dem Microsoft-365-Ökosystem, das Teams dabei hilft, Inhalte gemeinsam zu erstellen und zu organisieren – flexibel, vernetzt und in Echtzeit.

Im Gegensatz zu klassischen Dokumenten arbeitet Loop mit sogenannten Komponenten – kleinen Bausteinen wie Listen, Tabellen oder Textabschnitten. Diese können direkt in Apps wie Teams, Outlook oder Whiteboard eingebettet werden. Änderungen, die jemand in einer dieser Anwendungen vornimmt, werden automatisch überall synchronisiert.

Loop gliedert sich in drei zentrale Bereiche:

  • Komponenten: Kleine, interaktive Inhaltselemente, die sich überall wiederverwenden lassen.
  • Seiten: Flexible Arbeitsflächen, auf denen Teams Ideen, Aufgaben und Inhalte zusammenführen.
  • Arbeitsbereiche: Der übergeordnete Rahmen, in dem Seiten und Komponenten zu Projekten gebündelt werden.

Ein praktischer Vorteil: Inhalte bleiben immer aktuell – egal, wo sie eingebettet sind. Dadurch entfällt das mühsame Hin- und Herkopieren zwischen den Tools.

Loop eignet sich besonders gut für dynamische Projekte, in denen Teams Informationen sammeln, Aufgaben koordinieren und Ergebnisse schnell anpassen müssen. Es ersetzt keine klassischen Office-Anwendungen, ergänzt sie jedoch nahtlos und sorgt für eine flüssigere Zusammenarbeit.

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Zorin OS ist eine einsteigerfreundliche Linux-Distribution, die man testen kann, ohne sie fest zu installieren. Am einfachsten geht das über einen bootfähigen USB-Stick.

So erstellt man einen Zorin-OS-USB-Stick:

  1. Zorin OS ISO herunterladen
    Lade die passende Version von der offiziellen Zorin OS Website herunter (Core für moderne PCs, Lite für ältere Geräte).

  2. Rufus installieren (oder ein ähnliches Tool)
    Rufus ist kostenlos und leicht zu bedienen, um bootfähige USB-Sticks zu erstellen.

  3. USB-Stick vorbereiten
    Verwende einen Stick mit mindestens 8 GB. Achtung: Alle Daten werden gelöscht – vorher sichern!

  4. ISO auf USB schreiben
    In Rufus den USB-Stick und die heruntergeladene ISO auswählen.
    Partition Scheme: GPT für neuere PCs, MBR für ältere Geräte.
    Danach auf Starten klicken.

  5. BIOS-Einstellungen prüfen
    Ins BIOS gelangen (meist mit F2, F12 oder DEL beim Start).
    Manche Systeme erfordern, den Boot-Modus (UEFI/Legacy) anzupassen, damit der USB erkannt wird.

  6. Von USB booten und testen
    Den PC neu starten, ins Boot-Menü gehen und den USB-Stick auswählen.
    Zorin OS kann nun im Live-Modus ausprobiert oder direkt installiert werden.

So lässt sich Zorin OS in wenigen Minuten risikofrei erkunden – ohne das bestehende System zu verändern.

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Viele denken, der Umstieg von Windows auf Linux sei kompliziert – doch Linux Mint beweist das Gegenteil. Wer den Schritt wagt, entdeckt ein stabiles, schnelles und vor allem freies Betriebssystem, das im Alltag kaum Wünsche offenlässt.

Was begeistert?
Linux Mint bietet eine vertraute Desktop-Umgebung: Startmenü, Taskleiste und Programmverwaltung erinnern stark an Windows – nur ohne nervige Aktivierungscodes. Updates bestimme ich selbst, statt von plötzlichen Neustarts überrascht zu werden. Die Installation ist in wenigen Minuten erledigt und Mint läuft sogar auf älterer Hardware angenehm flott.

Sicherheit & Privatsphäre
Keine Telemetrie, keine verpflichtenden Online-Konten. Linux Mint setzt auf Vertrauen statt Kontrolle – ein gutes Gefühl im digitalen Alltag.

Software & Gaming
Office-Alternative? LibreOffice ist an Bord. Viele Programme wie Audacity, VLC oder Blender sind direkt verfügbar. Und dank Steam laufen auch zahlreiche Spiele unter Linux – ganz ohne komplizierte Einstellungen.

Wo sind die Grenzen?
Spezielle Hardware (z. B. ältere Multifunktionsdrucker) kann Probleme machen und manche Profi-Programme fehlen. Wer jedoch mit modernen Alternativen arbeiten kann, findet in Linux Mint eine ernsthafte Windows-Alternative.

Fazit: Mehr Freiheit, weniger Ballast – ein Umstieg könnte sich lohnen.

Video: Meine ehrliche Meinung zu Linux Mint - Eine Alternative zu Windows 10 ? - Tuhl Teim DE - YouTube

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Was ist Zorin OS?
Zorin OS ist eine benutzerfreundliche Linux-Distribution, die vor allem Einsteigern den Wechsel von Windows oder macOS erleichtern soll. Sie setzt auf eine vertraute Gestaltung, stabile Performance und eine klare Struktur, sodass der Einstieg ohne besondere Vorkenntnisse gelingt.

Warum Zorin OS überzeugt

Zorin OS bietet eine moderne, leicht verständliche Oberfläche und basiert auf der bewährten Ubuntu-Plattform. Dadurch verbindet es einfache Bedienung mit zuverlässiger Technik. Die Lite-Edition ermöglicht zudem die Wiederbelebung älterer Rechner, ohne auf grundlegende Funktionen verzichten zu müssen.

Zentrale Funktionen im Überblick

  • Zorin Appearance: Ein intuitives Werkzeug, mit dem sich das Aussehen des Systems an persönliche Vorlieben anpassen lässt.
  • Zorin Connect: Eine praktische Möglichkeit, Smartphone und PC zu verbinden, etwa für Benachrichtigungen oder den Dateiaustausch.
  • Software Store: Ein übersichtlicher Zugang zu Anwendungen aus verschiedenen Quellen, zentral an einem Ort.
  • Regelmäßige Sicherheitsupdates: Dank Ubuntu-Basis wird das System kontinuierlich gepflegt und bleibt langfristig stabil.

Für wen eignet sich Zorin OS?

Zorin OS richtet sich an alle, die ein einfaches, sicheres und vielseitiges Betriebssystem suchen. Es eignet sich besonders für Nutzer, die Linux ohne große Hürden ausprobieren möchten, für Organisationen oder Bildungseinrichtungen sowie für Personen, die ältere Geräte weiterverwenden möchten.

Tipps für einen gelungenen Start

Für die meisten Nutzer empfiehlt sich die Core-Edition, während die Lite-Edition ideal für schwächere Hardware ist. Ein Test über einen Live-USB-Stick bietet die Möglichkeit, das System vor der Installation in Ruhe auszuprobieren. Regelmäßige Backups und ein Blick in den Software Store helfen dabei, einen reibungslosen Einstieg zu finden und passende Anwendungen zu entdecken.

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Zorin OS ist eine Linux-Distribution, die aussieht wie Windows und sehr einsteigerfreundlich ist. Sie läuft schnell, wirkt vertraut und kann viele Windows-Programme über Wine ausführen.

Was du für die Installation brauchst

  • Zorin-OS-ISO von der offiziellen Website
  • Rufus zum Erstellen eines USB-Installationssticks
  • Eine eigene Partition in Windows (z. B. 100 GB), um Dual-Boot sicher einzurichten

Installation in Kürze

  1. USB-Stick mit Rufus erstellen.
  2. PC vom USB-Stick starten.
  3. „Etwas anderes“ wählen und die vorbereitete Partition auswählen.
  4. Partition als ext4 formatieren und als Root ( / ) nutzen.
  5. Installation abschließen und nach Neustart USB entfernen.
  6. Im Bootmenü zwischen Windows und Zorin OS wählen.

Erster Eindruck

  • Oberfläche fast wie Windows 10
  • Schnelle Umschaltung zwischen Hell/Dunkel
  • Übersichtliche Einstellungen & Display-Optionen
  • Brave Browser vorinstalliert; weitere Apps leicht installierbar

Für wen eignet sich Zorin OS?

Perfekt für Windows-Nutzer, die Linux testen möchten, ohne ihr bestehendes System aufzugeben.

Video: Zorin OS Tutorial – Tech Rifleman – YouTube

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Wenn du auf Linux fotografierst und nach einer leistungsstarken, kostenlosen Alternative zu Lightroom suchst, ist Darktable genau das Richtige für dich. Darktable ist ein Open-Source-Programm zur Verwaltung und Bearbeitung von RAW-Bildern. Es bietet dir eine nicht-destruktive Bearbeitungsumgebung – das bedeutet, deine Originalfotos bleiben stets unangetastet, während du in der Software Anpassungen vornimmst.

Mit Darktable kannst du Helligkeit, Kontrast, Farben und Details deiner Bilder gezielt optimieren. Die Bedienoberfläche ist logisch aufgebaut: Im „Lichttisch“-Modus verwaltest du deine Fotos, sortierst sie und vergibst Stichwörter oder Bewertungen. Im „Dunkelkammer“-Modus bearbeitest du die Bilder mit einer Vielzahl an Modulen – von Belichtung und Weißabgleich über Rauschreduzierung bis hin zu Objektivkorrekturen.

Besonders für Linux-Nutzer ist Darktable eine tolle Wahl, weil es stabil läuft, aktiv weiterentwickelt wird und viele professionelle Funktionen bietet, ohne dass du etwas bezahlen musst. Es unterstützt auch den Export in verschiedene Formate und ermöglicht sogar die Stapelbearbeitung mehrerer Bilder gleichzeitig.

Für Einsteiger kann die Oberfläche am Anfang etwas überwältigend wirken – aber es lohnt sich, dranzubleiben. Es gibt viele Tutorials und eine hilfsbereite Community, die dir beim Einstieg helfen kann.

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Zorin OS gilt als elegante, moderne Linux-Distribution, die vor allem Windows- oder macOS-Umsteigern den Start erleichtern soll. Das Video zeigt jedoch, warum dieser optisch starke Eindruck nicht automatisch bedeutet, dass Zorin OS die beste Wahl für Einsteiger ist – besonders im Vergleich zu Linux Mint.

Was Zorin OS gut macht:

  • Sehr ansprechendes Design: Oberfläche, Animationen und Workspace-Darstellung wirken moderner als bei vielen anderen Linux-Systemen.
  • Gute Suchfunktion im Startmenü: Neben installierten Programmen werden auch installierbare Softwarepakete angezeigt.
  • Kein Snap-Zwang: Wie Linux Mint verzichtet Zorin OS standardmäßig auf Snap-Pakete.
  • Grundfunktionen solide umgesetzt: Massenumbenennung, moderne Standard-Apps, übersichtliche Bedienung.

Wo Zorin OS Nachteile zeigt:

  • Veraltete Basis: Die aktuelle Version basiert auf einer zwei Jahre älteren Ubuntu-LTS-Grundlage. Das kann langfristig zu Kompatibilitäts- und Updateproblemen führen.
  • Weniger Funktionen als Linux Mint: Besonders im Dateimanager, bei Systemeinstellungen und bei Komfortfunktionen für produktives Arbeiten (z. B. Hot Corners, duale Dateiansicht, Editor-Features).
  • Schwächen in virtuellen Maschinen: In Tests funktionierten VirtualBox-Erweiterungen nicht zuverlässig.
  • Weniger ausgereiftes Ökosystem: Linux Mint bietet tiefere Integration, eigene Tools, eine größere Nutzerbasis und langfristig stabilere Entwicklung.

Fazit:
Zorin OS ist schick und durchaus benutzerfreundlich, aber noch nicht so funktionsreich und ausgereift wie Linux Mint. Für absolute Anfänger oder Nutzer, die ohne viel Anpassung direkt produktiv arbeiten möchten, ist Linux Mint meist die robustere Wahl. Wer Wert auf modernes Design legt und bereit ist, kleine Einschränkungen zu akzeptieren, kann Zorin OS dennoch gut ausprobieren – am besten im direkten Vergleich.

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Wenn Windows 10 ausläuft, suchen viele Nutzer eine unkomplizierte Alternative. Zorin OS ist ein Linux-System, das extra für Umsteiger entwickelt wurde – leicht verständlich, optisch vertraut und schnell eingerichtet.

Was macht Zorin OS so einsteigerfreundlich?

  • Oberfläche ähnelt Windows, inklusive Startmenü und Taskleiste
  • Einstellungen wie Hintergrund oder Leisten-Position per Rechtsklick
  • Läuft flüssig, auch auf älteren Rechnern

Versionen & Installation

Es gibt Core (kostenlos), Pro und Education.
Der Ablauf ist einfach:

  1. ISO herunterladen
  2. USB-Stick erstellen (z. B. mit Rufus)
  3. Von USB starten und installieren
  4. Benutzer & Passwort anlegen – fertig

Apps & Alltag

Über den integrierten Software-Store lassen sich Programme schnell installieren.
Bekannte Apps wie Chrome, Spotify, Discord oder Thunderbird funktionieren ebenfalls.
Updates gibt es zentral über das Systemmenü.

Warum lohnt sich Zorin OS?

  • Sehr leichte Bedienung
  • Moderne, aufgeräumte Oberfläche
  • Gute Performance auf neuen und alten Geräten
  • Keine Treibersuche nötig – alles weitgehend automatisch

Fazit

Zorin OS ist eine moderne, schnelle und besonders einsteigerfreundliche Windows-Alternative – ideal für alle, die ohne großen Aufwand weiter produktiv arbeiten möchten.

Video: Besser als Windows? – Die bessere Alternative zu Windows 10 – Tooltime – YouTube

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