Gewohnheiten ändern: Sechs japanische Prinzipien statt reiner Willenskraft
Gewohnheiten dauerhaft zu verändern muss kein ständiger Kampf mit der eigenen Willenskraft sein. Sechs japanisch geprägte Prinzipien setzen stattdessen auf kleine Schritte, Beobachtung und eine bewusst gestaltete Umgebung.
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Kaizen: Mit einer so kleinen Veränderung beginnen, dass die Einstiegshürde praktisch verschwindet – etwa nur eine Minute täglich.
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Gemba: Das eigene Verhalten wertfrei beobachten und Auslöser erkennen.
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Hansei: Rückschläge analysieren, statt sich dafür zu verurteilen.
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5 Warum: Wiederholt nach dem Warum fragen, um hinter einem Verhalten liegende Ursachen aufzudecken.
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Poka Yoke: Die Umgebung so gestalten, dass unerwünschtes Verhalten schwieriger wird.
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Wabi-Sabi: Unvollkommenen Fortschritt akzeptieren, statt auf perfekte Bedingungen zu warten.
Kernidee: Nachhaltige Veränderung entsteht eher durch kleine, wiederholbare Schritte und passende Rahmenbedingungen als durch permanenten Kampf gegen sich selbst.
Zum Originalvideo: Als Psychologe schwöre ich auf diese japanische 1-Minuten-Regel (de / 12:49) - Simon Josef Eckert (YouTube)
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